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Zubereitung von Kartoffelgnocchi, Schneidebrett

Gnocchi mit Parmesan-Fondue und Safran

Heute präsentieren wir ein samtiges, schmackhaftes und köstliches Gericht. Ein echter Genuss, der das Herz wärmt und den Gaumen verwöhnt: Kartoffelgnocchi mit Parmesan-Fondue und Safran aus dem Val d’Orcia. Dieses Gericht, besonders geeignet für die kälteren Monate, wird uns von unserer Cesarina Anna aus San Quirico d’Orcia vorgestellt.
Weiche Kartoffelgnocchi treffen auf die würzige Umarmung der Parmesan-Fondue, verfeinert mit der goldgelben, würzigen Note des Safrans: ein raffiniertes erstes Gericht, auch für Vegetarier geeignet.

Kartoffelgnocchi mit Parmesan-Fondue und Safran aus dem Val d’Orcia

Gnocchi mit Parmesan-Fondue und Safran

Ein elegantes Gericht, das Herz und Gaumen an kalten Herbsttagen wärmt

SchwierigkeitMittel
Portionen5
KostenHoch

Zutaten

  • Für die Gnocchi:
  • 800 g Kartoffeln
  • 180 g Mehl 0
  • 1 Ei

  • Für das Fondue:
  • 250 g Sahne
  • 125 g geriebener Parmesan
  • 1 Eigelb
  • 24 Safranfäden
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung

Gnocchi:

  • Kartoffeln gründlich waschen, in einen großen Topf mit kaltem Wasser geben.
  • Zum Kochen bringen, ca. 40 Minuten kochen (mit einer Gabel prüfen).
  • Abgießen, halbieren, um Dampf entweichen zu lassen.
  • Noch heiß schälen, mit Kartoffelpresse zerdrücken, Mehl und Ei hinzufügen.
  • Zu einem Teig verarbeiten, bunte Würste formen, in 2-cm-Stücke schneiden, glatt oder mit Gabelrillen versehen.
  • Leicht bemehlen und auf einem Brett ablegen.


Fondue:

  • Am Vorabend 3 EL Sahne abnehmen, leicht erhitzen, Safran hinzufügen, in den Kühlschrank stellen.
  • Restliche Sahne erhitzen, Parmesan, Eigelb und Safran-Sahne einrühren, mixen bis cremig.


Fertigstellung:

  • Gnocchi in Salzwasser kochen, abgießen, mit Fondue vermengen.
  • Sofort servieren.

Was ist Safran?

Safran ist ein Gewürz aus den Narben des Crocus sativus. Ursprünglich aus Griechenland und Kleinasien, vermutlich von den Templern nach Europa gebracht, ist es eines der teuersten Gewürze der Welt, erkennbar an goldgelber Farbe, leicht bitterem Geschmack und Heuaroma.
Hoher Preis wegen mühsamer Handernte: 75.000 Blüten für 450 g Pulver.
„Safran“ stammt aus dem Arabischen, in Italien seit dem 14. Jh. belegt.

Safranblüten, Personen bei der Safranverarbeitung

Nährwert: Quelle für ätherische Öle, über 150 Verbindungen wie Alpha-Crocine. Traditionell als Antioxidans, Antiseptikum, Antidepressivum, Verdauungshilfe. In hohen Dosen kann es mit Blutdruck- oder Gerinnungsmedikamenten interagieren.

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